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10 Dinge… für ein besseres Leben

16. März 2015
Uschkas Listen, jetzt im blog.  
  1. „Die Zeit, die Du genussvoll und mit Vergnügen verplemperst, ist keine verplemperte Zeit“ (John Lennon).

    Magic Magic
  1. „Don't think about the Kardashians. They are living happily without you“ – Was schert Sie der Kardashian-Clan? Der lebt glücklich und froh wie der Mops im Paletot – ganz ohne Sie. Konzentrieren Sie sich nur auf sich selbst. Was ist Ihnen wirklich wichtig und nahe – Familie, Freunde und vor allem: Ihr ureigenes Leben. Wie wollen SIE Ihr Leben gestalten?

  1. Lesen Sie mal wieder Michel de Montaigne: „Wie soll ich leben?“ Eine Frage und 20 Antworten.

    Buchtitel Montaigne
  1. Suchen Sie sich einen guten (Änderungs-)Schneider. Der muss so eine Koryphäe sein wie ein Chirurg, dem Ihr Leben anvertrauen würden. Sagte Diana Vreeland über Mode und Kleidung:: „It's always about people's lifes. A new dress doesn't get you anywhere. It 's the life that you are living in that dress.“

    China China
  1. Singen Sie! Die neurologischen Vorgänge dabei im Gehirn sind zu komplex, um jenes Phänomen in diesem Rahmen zu besprechen. Fakt ist: Auch wenn man down ist, den blues hat, einsam ist etc. – einfach Melodien summen, singen, jodeln, brummen, jauchzen, pfeifen, das baut ungemein auf.

  1. Die Natur ist göttlich. Ziehen Sie Tomaten auf dem Fensterbrett, verteilen Sie Blumensamen-Mischungen auf Verkehrsinseln, betreiben Sie Guerrilla Gardening an verbotenen Plätzen. Und beobachten Sie, wie aus kleinen Samen Leben erwächst.

    Red Red
  1. Ganz großes Nono: Sich nie mit anderen vergleichen! Distanziertes Beobachten, nix persönlich nehmen und möglichst nicht urteilen. Nun ja, Buddhismus muss man sich halt auch leisten können. Aber: Versuch macht kluch und die Horde schreiender Affen in der Birne (so beschreiben Weise den Stress im Gehirn, die Unruhe) beruhigt sich. Macht glücklich(er).

    travel travel
  1. Probleme erledigen. Sich manchmal von selbst. Abwarten lohnt sich. Manchmal mehr als man glaubt. Hysterie ist was für Hollywood.

    Peonies Peonies
  1. Im Alter bekommt man das Gesicht, das man verdient, wusste schon Coco Chanel. Diana Vreeland meinte zu dem Thema: Ein ausdrucksstarkes Gesicht ist nicht nur eine Frage guter Knochenstruktur, sondern eine des Geistes, eine des Denkens!

    Piaget-Rosen Piaget-Rosen
  1. Endlich mal eine Journalisten-Weisheit, die man auch im wahren Leben anwenden kann: Du sollst nicht langweilen. Schon gar nicht sich selbst. Wenn eine Geschichte schnarch ist: umschreiben im Kopf. Das Leben ist Amusement (was wir von Italienern – dolce vita, und Franzosen lernen – joie de vivre, lernen können; QED.)

 
Superman, Zeitung, arbeitskos