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Der Champagner spricht

21. Dezember 2015
Manche sagens durch die Blume, jetzt kann man Champagner sprechen lassen. In einer limitierten Edition (ab Mitte Januar erhältlich) bringt Veuve Cliquot seinen Rosé Champagner mit message auf den Markt. Mann kann entweder eine Buchstaben-Botschaft aufkleben (55 Euro) oder das upgrade mit voicemail kaufen: ClicqCall (60 Euro). Also: Sprecht miteinenander!   clicq-call-1 Lass'Mal Champagnerperlen sprechen.     vc-clicq-call-ouvert Originalverpackung mit voicemail
Champager, Veuve Cliquot, Rosé, Message

Pullover-Parfum. Nein, echt jetzt...

21. Dezember 2015
Mit Parfums ist man zwangsläufig immer in engem Körperkontakt. Das Traditionshaus Guerlain aus Paris hat nun die Comfortzone erweitert. Auf's Bett mit dem Kissenparfum "Eau de Lit", auf die hübsche Unterwäsche mit "Eau de Lingerie" und auf den Schal, bzw, die Handschuhe, den Pullover, das Jäckchen mit: "Eau de Cashmere". Einfach draufsprühen und nicht nur Kaschmir fühlen, sondern ihn auch riechen. Eine olfaktorische Kostbarkeit. 125 ml kosten 75 Euro.
Parfum, Kaschmir, Kaschmir-Parfum, Pullover, Wolle, Eau de Cashmere

Babyöl als Beautytipp

21. Dezember 2015
Sophie La Girafe, die Giraffe Sophie, ist in Frankreich ein Klassiker, jedes Pariser Kind bekommt das vegane Tierchen geschenkt, um damit zu baden, es quietschen zu lassen und darauf herumzukauen. Aber nicht nur für Babys respektive Mamas und Papas ist Sophie La Giraffe ein Geheimtipp hierzulande, denn von der Firma gibt es auch eine einzigartige Pflegelinie vom Shampoo bis zum Badeschaum. Was kaum einer weiss: Französinnen benutzen das Babyöl mit Bio-Inhaltsstoffen zum Beispiel fürs Haar - es pflegt perfekt gestresste Kopfhaut. Managerinnen nutzen es für ein Entspannungsbad und alle Make-up-Trägerinnen können es sogar perfekt zum Abschminken von Augen, Lippen und Teint benutzen (200 ml ca. 18 Euro). Bildschirmfoto 2015-05-11 um 09.55.04 Originalverpackung SLGBaby_Oil Geheimtipp für Haut und Haare für ERWACHSENE
Schönheit, Öl, Beauty-Öl. Sophie la Girafe, Giraffe

… und immer gut ausschauen!

20. Dezember 2015
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Spät ankommen, großer Auftritt, schön

Küss'die Hand, Madame!

20. Dezember 2015
Shalimar ist Legende. Ebenso wie der erste orientalische Herrenduft "Habit Rouge", der jetzt 50 wird. Das Luxus-Haus Guerlain hat aus diesem Anlass herrliche Herrenhandschuhe gefertigt (290 Euro), die mit dem zauberhaften Extrakt parfümiert sind. Das außergewöhnliche Pärchen entstand in Zusammenarbeit mit der Manufaktur Agnelle, dem luxuriösesten Handschuhhersteller Frankreichs. Die Noblesse liegt in Vanille- und Ledernoten, vereint mit Patschuli. Damit lässt man sich gern die Hand küssen!  
Handschuhe, küssen, Parfum, Guerlain.

Star Wars Charger fürs Auto

20. Dezember 2015
R2 D2 in der eigenen Karre? Der ist so nützlich, dass er das iPhone aufladen kann. Haben will ich mit Macht.
Star Wars, Auto, Charger

Rolls Royce rocks

20. Dezember 2015
Nur 15 dieser exquisiten mobilen Cocktailbars werden weltweit gefertigt. Sagt Gavin Hartley, Leiter des Bespoke Designs bei Rolls Royce Motor Cars: " Dieser wunderschön gefertigte Barkoffer veranschaulicht eindrucksvoll das Verständnis der Marke für die Wünsche der Liebhaber von Luxus - Rolls Royce-Kunden." Der Luxus ist kaum zu überbieten: Für Canapés gibt es zwei Gedecke im unteren Bereich des Koffers. Eiskühler und Rezeptkarten sind diskret in Schubladen verstaut. Luxus-Schnickschnack wie ein Klöppel aus amerikanischen Walnussholz wie  ein Sieb mit RR-Monogramm gehören zur Ausstattung wie je vier handgefertigte Dekanter und Gläser, Cocktailshaker und Eiszange, Flaschenöffner und Servierschälchen, sechs Cocktailstäbchen, vier Trinkhalme, Rührstab, Messbecher, Crusher und Schneidbrett. Das hört sich an wie eine Phantasie aus der Welt von Fitzgerald. Jedes Stück wird in acht Wochen von Hand gefertigt. Als wäre man bei Star Wars wird der Inhalt des Koffers in ein warmes Licht getaucht, wenn man ihn öffnet.  Preis: 31 515 Euro     Cocktailbar von Rolls Royce Cocktailbar von Rolls Royce Cocktal by Rolls Royce Cocktal by Rolls Royce
Rolls Royce, Cocktail, Cocktailbar, Unikat

Karierter Kuchen

20. Dezember 2015
Hetero-, Homo-, Metrosexuell, Hipster , Sapiosexuell und Lumber-Sexuell mit Bart, Timberland und kariertem Hemd. All jenen hat eine findige Bäckerin nun einen Kuchen gewidmet. Sie gibt's sogar online-Backkurse! Unter www. sugargeekshow. com. Dort zeigt sie auch, wie man eine Axt aus Marzipan herstellt.
Kuchen, Lumbersexuell, hterosexuell, homosexuell, Hipster

Hermès rules!

17. Dezember 2015
IMG_9157IMG_9158IMG_9159 Warum nicht mal ein Motto-Adventskranz? Hier für meine Freundinnen von Hermès.
Hermès, Weihnachten, Adventskranz

Möge das Tape sein mit Dir!

17. Dezember 2015
Star Wars, Darth Vader, Vater, Tape

Habt Ihr auch so schwere Handtaschen?

17. Dezember 2015
Entdeckt auf facebook. Mein Beifahrersitz piept ständig….
Handtasche, facebook, Auto

Ein Toast auf Star Wars!

17. Dezember 2015
Möge die Macht, äh, das Brot gebacken sein mit Dir! Gesehen auf www.thinkgeekcom.

Fahr schon mal den Wagen vor, Robin!

13. Dezember 2015
Nur echt mit den zwei Sitzfallschirmen, das Original-Batmobil aus der US-TV-Serie steht zur Versteigerung. Hat jemand 5 Mios dafür locker?Infos über www.barett- jackson.com.
Batmobil

Dior-Babuschka

13. Dezember 2015
Wußten Sie, dass Dior eine herrliche Home-Collection hat ? Gesehen in der Avenue Montaigne in Paris. Die BabUSCHKA ist besonders zauberhaft!

Truism

13. Dezember 2015
Coco Chanel, Eleganz

Welcome!

12. Dezember 2015
Stylishe Adventszeit Euch allen!

Kroko light!

12. Dezember 2015
Für eine Birkin-Bag aus Kroko bedarf es dreier Alligatoren, heißt es. Andrea Schaeffer, Taschendesignerin aus dem schönen Hamburger Othmarschen, braucht für ihre Entwürfe aus dem exklusiven Material nichts weiter als ein gutes Näschen. Trüffelschweingleich fahndet sie auf Flohmärkten nach Krokotaschen aus den 1950er und -60ern. „Omitaschen“, sagt sie, „so was willste heute nicht mehr haben!“. Zu schwer, zu altmodisch, zu piefig. Aber das Material ist mehr denn je gefragt und im Trend. Sie zerlegt, dekonstruiert, entkleidet das wertvolle Leder von dicker Innenfutter-Pappe, Metallstangen und schweren Rahmen und schneidert aus dem besten Material – „je dünner gegerbt, desto besser die Qualität“ – Handtaschen, die so umwerfend chic und modern sind, dass nicht nur die Damen der Hamburger Gesellschaft zu „kategorischen Vielkäufern“ wurden. Viele „Deutsche im Ausland“, Düsseldorferinnen, Berlinerinnen, Münchnerinnen und „besonders treue Österreicherinnen“ tragen ihn arm candy in die Welt hinaus und werden prompt auf ihre Beute angesprochen. Der magnetischen Wirkung der Trophäen kann sich kaum eine Frau entziehen. Denn die Modelle sind unique – „Unique Bags“ heißt auch die Firma von Schäffer. Jede Tasche ist ein Einzelstück, handgefertigt und kann nach Kundenwünschen individualisiert werden. Da Krokotaschen in der Nachkriegszeit als Statussymbol galten und quasi nur Sonntags zum Kirchgang ausgeführt wurden, sind diese Antiquitäten, also die Ursprungstaschen „nahezu unbenutzt“, sagt Schäffer. Eleganz statt shabby Omi-Chic. Das süße Geheimnis aus dem hanseatischen Nobelviertel wird ungern preisgegeben, Schaeffers Adresse wird gehandelt wie die der besten Dermatologen und Schönheitsoperateure. Was sich neudeutsch upcycling nennt – die Wiederverwertung vorhandenen Materials zu einem Luxusgegenstand – ist für die ehemalige Kunsterzieherin nachhaltiges Geschäftsmodell. Und das boomt. So wie die Modelle aus frischen Materialien; „Insbesondere die Clutches sind ein Renner“. Chinesische Serpentinjadeschnitzerei, Donuts aus Halbedelsteinen, Rosenquarz, Schaumkoralle, - die Deko-Accessoires für Verschlüsse und Taschendeckel – Rochen, Kroko, Echse, Python (alle neuen Materialien aus kontrollierter Tierhaltung, wie Schäffer betont), Segeltuch, Nubuk und Lackleder: In der Werkstatt, die im Othmarschener Wohnhaus liegt, fühlt man sich wie ein Kind im Bonbonladen. Es duftet nach Leder, Kleber, Nähmaschinenöl. Für die Zutaten zu ihren Taschen hat die Designerin ihre Quellen. Die Schwierigkeit: die großen Lieferanten haben Lager so groß wie eine „Metro für Leder, Riesengassen, Gabelstapler, Monsterregale“ und verkaufen nicht an Kleinabnehmer. Mit ihrer umwerfenden Art hat Schäffer sich jedoch eine Fangemeinde herangezogen, die sie individuell bedienen. Da werden schon mal Musterkoffer geplündert oder Restposten von dem berühmten Bottega-Veneta-Flechtleder an sie verkauft (daraus entstand eine Laptop-Tasche). Ihre Lieferkette reicht vom Hamburger Traditionshaus in der Stresemannstraße bis zu Handwerkerläden in den verwinkelten Gassen der Altstadt Barcelonas. „Die verkaufen mir auch mal nur zwei gewünschte Artikel, wo andere Leute Hunderte ordern müssen.“ Der Taschenvirus hat Schaeffer vor rund zehn Jahren auf Sylt gepackt. Dort brauchte sie eine passende Handtasche in dunkelrot für ein bestimmtes Outfit. Nirgends zu finden. Die Handarbeiterin („Ich gab auch mal Nähkurse für Freundinnen“) entwarf und nähte sich prompt selbst ihn Wunschteil. Im Handtaschenfieber produzierte sie zehn verschiedene Modelle, eigentlich, um sie selbst zu benutzen. Sie wurden ihr von Freundinnen förmlich aus den Händen gerissen. Schaeffer begann, das Geschäft zu professionalisieren und so eine Art Homeshopping zu etablieren, ähnlich von Tupperware-Parties für Handtaschen. Heute hat sie eine eigene website (www.unique-bags.de), kein e-commerce-Portal, sondern eine Präsentation ihrer Werke und der unendlichen Möglichkeiten für individuelle Taschen. Persönlicher Kontakt erwünscht. Erwerben kann man die Einzelstück direkt bei Andrea Schaeffer, auf exklusiven Messen oder bei ihrem „flying warehouse“, das sie seit ein paar Jahren etabliert hat (Termine auf den website). Gemeinsam mit vier Manufakteuren, darunter die international renommierte Hutmacherin Elke Martensen, lädt sie zweimal pro Jahr zum Verkaufscocktail. Auch das im Trend: ein exklusiver Pop-up-Store in elegantem privaten Ambiente. Dort stimmt die exklusive Mischung, neben Hut Couture, Schmuck, maßgeschneiderter Nachtwäsche und Cashmere-Decken werden demnächst Vintage-Seidenkimonos, künstlerische Keramik aus Südafrika und Weihnachtsschmuck feilgeboten – in der Hamburger Rothenbaumchaussee 161 (1. Und 2. Dezember, 11-20 Uhr). Kostet eine Birkin aus Kroko gerne mal an die 40000 Euro, zahlt man für einen upcycling-Bag maximal 1500 Euro; Clutches aus anderen Materialien starten bei etwa 500 Euro. Der Clou und das, was die Bags nun wirklich auch unique macht: Man holt sich beim Tragen weder einen Bandscheibenvorfall noch einen Tennisarm. Die modernen Modelle sind federleicht, statt Kilos wiegen sie nur etwa 150 Gramm Kroko. Und: Federleicht ist auch das Gewissen! Krok-Bags von Andrea Schaeffer Krok-Bags von Andrea Schaeffer Artikel in "Stilisten"
Hamburg, Handtaschen, Kroko- Bag, Andrea Schaeffer

Lebensweisheit von Coco

12. Dezember 2015
Wussten wir es nicht schon immer?
Coco Chanel, Männer, Lebensweisheit

Zuhause bei Giselle Bündchen

12. Dezember 2015
      Sie heißt Gisele Caroline Nonnenmacher Bündchen. Das brasilianische Supermodel hat nun für Chanel ihre Türchen geöffnet. Wunderschöne Fotos. Sehen Sie selbst. Ihr Make up zum Nachstylen - ein Beispiel zu ihrem Natural-Beauty Look (siehe Foto) MAKEUP : SKINCARE : HYDRA BEAUTY Crème ; COMPLEXION : LES BEIGES Healthy Glow Foundation N°30, LES BEIGES Healthy Glow Sheer Colour N°40 ; CHEEKS : LES BEIGES Healthy Glow Sheer Colour Stick N°20 ; EYES : LE SOURCIL DE CHANEL, LES 4 OMBRES DE CHANEL TISSÉ d’automne, LE VOLUME DE CHANEL Noir ; LIPS : ROUGE COCO SHINE Flirt. FASHION : ERES grey cashmere sweater, Jeans : Gisele's own
Giselle Bündchen, Cahnel

Camille rules!

12. Dezember 2015
Demnächst in GLAMOUR zu lesen: Mein Interview mit dem It-Girl Camille Rowe- sie ist auf Instagram als fingermonkey. So viel sei verraten: Ihre Schwächen sind: Beach, Babes, Boards und Bücher. Auf dem Bild: Camille und Uschka im Foyer des Park Hyatt in Paris.
Dior, Camille Rowe, fingermonkey, Instagram