Kategorien
Tags

Ein Toast auf Star Wars!

17. Dezember 2015
Möge die Macht, äh, das Brot gebacken sein mit Dir! Gesehen auf www.thinkgeekcom.

Truism

13. Dezember 2015
Coco Chanel, Eleganz

Welcome!

12. Dezember 2015
Stylishe Adventszeit Euch allen!

Hör mal! Champagner!

04. Mai 2015
Sinnenwonne Krug-Champagner Sinnenwonne Krug-Champagner Es ist ein Experiment: Ob man heißes Wasser oder kaltes Wasser in ein Gefäß gießt – kann man das allein am Geräusch feststellen, mit geschlossenen Augen? Kann man hören, ob ein sprudelndes Mineralwasser oder Krug-Champagner in ein Glas gegossen wird? Ja, sagen Janice Wang und Charles Spence, Psychologe und Professor aus Oxford, und seine Kollegin. Die Mehrheit aller Menschen, unabhängig von der Kultur, können die Geräusche unterscheiden und zuordnen. Im Auftrag von Krug-Champagner machen sie eine sogenannte „Music Pairing Experience“, bei der Erstaunliches herauskommt. Synesthetische Dinge werden geprüft. Will heißen: Wie läßt sich ein Ton schmecken? Warum klingt und schmeckt schwarze Schokolade süßer, wenn sie mit Mozart statt mit dunkler Bass-Musik gegessen wird? Marketingexperten würden sich mutmaßlich um derlei Ergebnisse balgen, denn sie sind in der Praxis Geld wert. Beispiel: Spielt man in einem Restaurant zum Dessert Musik mit hellen Tönen, schmeckt die Nachspeise um 20 Prozent süßer. Hey, das spart Zucker! 85 Prozent aller Menschen können bestimmte Töne den Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter und salzig zuordnen und sind sich darin einig. Komisch, gell. Charles Spence: „Wenn wir denken, denken wir nicht in Geräuschen und wenn wir hören, denken wir nicht in Geschmack“. Dennoch gibt es unterbewusste Verbindungen. Man machte beispielsweise die Erfahrung bei Untersuchungen in einer Kinderkrebsklinik in Barcelona, dass Kinder ihre Medikamente nur widerwillig nehmen konnten, weil sie metallisch schmeckten. Servierte man sich aber auf farbigen Löffeln und Tabletts, war das Phänomen vorbei und die Kinder klagten nicht mehr über Beschwerden. Töne, Farben beeinflussen also unsere Wahrnehmung in Bezug auf die anderen Sinne. Bei einer Blindverkostung assoziieren wir Klaviermusik mit Weiß-, Choräle mit Rotwein, egal, was im Glas ist. Sagt der Oxford-Professor: „Einen Bordeaux mit Tschaikowsky zu kredenzen kommt viel besser als in Stille“. Nastarowje. Krug hat sich auf die Fahnen geschrieben, alle Sinne zu betören. Edler Tropfen: Die Wein-Bibliothek Edler Tropfen: Die Wein-Bibliothek In diesem Jahr gehört der Schwerpunkt der Musik, den Tönen. Wie klingt Champagner? Ausprobieren! Wir erklären, warum er ein einzigartiges Sinnenerlebnis ist – ganz nüchtern: Es ist die große Kunst, jedes Jahr einen gleichbleibend elitären Krug Champagner herzustellen. Jenseits der Vintages, der Jahrgangschampagner, ist der Grande Cuvée ein Hexenwerk – er ändert nie seinen „aquired taste“, das Höchste der Gefühle. Das Geheimnis: Er ist immer, jedes Jahr „most expressive“! Das ist das Credo, das Josph Krug Traum war, als er die Marke 1843 ins Leben rief. In Zahlen ausgedrückt, um den Aufwand zu erklären: Um die Mischung von Weinen aus den besten zu kreieren, die Assemblage, bedarf es 250 verschiedener Weine aus dem laufenden Jahrgang, gemischt mit 150 aus der „library“ von Krug: Kellermeister Eric Lebel selektiert über 120 Weine aus verschieden Jahren, manche sind 15 Jahre alt. Das garantiert die Fülle an Geschmack und Aromen, die sonst kein anderer Champagnerguru herstellt. Mehr Zahlen: Auf 35 000 Hektar gibt es 77000 Wein-Parzellen, von denen 25 Prozent dem Hause Krug gehören (normal sind etwa zehn Prozent an Eigentum).     krug x music DPSKrug-CEO Maggie Henriquez Krug-CEO Maggie Henriquez Kellermeister Eric Lebel Kellermeister Eric Lebel Coole App, auf jeder Flasche steht ein Code fürs iPhone Coole App, auf jeder Flasche steht ein Code fürs iPhone   Cellars

Gut betucht: Foutas

03. Mai 2015
Die Foulards, die man aus dem Hammam als Badetücher kennt, sind die neuen Pareos: Um die Hüfte gewickelt, den Körper gut betucht, als Strandlaken, Picknickdecke oder Handtuch benutzt sind die Foutas das schönste Stück Stoff des Sommers. Wir haben die nur 250 Gramm leichten Baumwolltücher bei http://www.lovelyjuly.com entdeckt. Gibt es in vielen Farben und Mustern - jenseits vom klassischen Weiß. Natürlich mit den typischen Fransen. Lovely July, 2015-16, Sunshine Yellow, VK 29,00 ÄLovely July, 2015-16, Hellblau, VK 29,00 ÄLovely July, 2015-16, Papaye Pink mit Stern, VK 59,00 ÄLovely July, 2015-16, Saint Maxime Tomato Red, VK 35,00 ÄLovely July, 2015-16, Smaragd Green, VK 29,00 ÄLovely July, 2015-16, Papaye Gelb mit Stern, VK 59,00 Ä

Blumen von Gucci

02. Mai 2015
      Bildschirmfoto 2015-03-25 um 02.50.11     Für die monegassische Fürstin Grazia Patricia entwarf Gucci 1966 das berühmte Blumenmuster. Gucci und auch Eigentümer Pinault (Kehring; die Aktien laufen ja nicht so gut…) zeigt nun in seinem Gucci Museo in Florenz eine Ausstellung, bei der es nur um "The Language of Flowers" geht. Mir sagen die Werke: Fiorissima! Besonders mein Hero Irving Penn bezaubert mich (das Bild hätte ich gerne im Original, gell, Herr Pinault?). Foto: Inving Penn Foto: Inving Penn       Foto: Jerome De Moirmont Foto: Jerome De Moirmont Foto: Marlene Dumas Foto: Marlene Dumas   Foto: Latifah Echakhch Foto: Latifah Echakhch

Säulen-Heilige Whitney

02. Mai 2015
Inspiriert von der Säulen-Architektur des neuen New Yorker Whitney Museums hat der "Renzo Piano Building Workshop" für Max Mara exklusiv die Whitney Bag entworfen. Limitiert ist das blau-graue Teil (auch andere Farben) auf 250 Stück. Der Run darauf ist wild - trotz der 1150 britischen Pfund, die die Exklusiv-Edition kostet.     W-B-PART.3 Gefüttert mit erdbeerfarbenem Alcantara. W-B-PART.4   Gruß von Architekt Renzo Piano.

Neue Flamme

27. April 2015
Mein Münchner Freund Cornelius und ich können stundenlang über die besten Duftkerzen (Dyptique, Mariage Frères) sprechen. Hier meine neue Flamme: Aus der Collection Privée von Dior (ca. 60 Euro; u.a. im KADEWE Berlin und im Alsterhaus Hamburg) "Bois Brûlé", duftet nach Kaminfeuer. Dazu gibt es versilberte Deckel und Untersetzer für das kultivierte Zuhause (ca. 110 Euro).     BoiteSocleBougieF39 Untersetzer und Deckel für die Duftkerzen     GroupeBougieF39 Die Collection Privée - edel und gut         IMG_0227   … und so sieht die Deko mit Bois Brûlé bei mir aus

Me and my Gummischuh

27. März 2015
Wellies

Neues zum Guerilla Gardening:

"Wir pfeifen auf das Wasser, auf Seife, Kamm und Schwamm, wir bleiben lieber schmutzig und wälzen uns im Schlamm."                                                                    Tick, Trick und Track     

Blau? Machen!

25. März 2015
    JeansCollection   Fashionistas finest: Die Nagellacke von Kure Bazaar sind tierlieb, gewaltfrei gemixt und gehen auch freiwillig auf Demos. Für mehr Stil à la Parisienne beispielsweise. Zellstoff, Mais, Getreidesorten machen 85 Prozent der Inhaltsstoffe aus. Jetzt auch farbgetreu zur Lieblingsjeans.

Das PR-Schatzi

01. März 2015
Thema: Helden und Strumpfhosen. Ruft ein PR-Mann bei einer berühmten bloggerin an, die sehr scharf mit der Trennung von journalistischen Beiträgen (ihr Eigenwerk) und PR umgeht (für product placement muss man zahlen, wenn man vom Erfolg des blogs partizipieren möchte; bezahlte PR wird ordentlich als "advertorial" gekennzeichnet. Ja, so sind bei den Echten die Regeln!). Sagt er: Schatzi, Du wir haben da die scharfen Strumpfhosen, das wäre doch was für Deinen blog. Kannste nicht was machen (er meinte: Auf lau, einfach mal so, irgendwie)? Abgesehen, dass Strumpfhosenfotos "immer irgendwie" alien, voll unglam und blöd ausschauen (staksende Beine, Kaufhauspuppen-leichig, irgendwie "untendrunter"-peinlich: Sagt sie: Ganz ehrlich, solange Deine Strumpfhosen nicht singen können, verweise ich Dich gerne an die Anzeigenabteilung.   Zur Erheiterung statt eines Fotos: http://youtube.com/watch?v=oPTSKto2oDg            

Happahappahappy!

05. Oktober 2014
Pharrell, der schlaue Fuchs! Endlosschleife!  Und sooo viele klasse Tänzer! Enjoy! Like a room without a roof!

Disco Inferno, Full Male Porn

13. September 2014
Gee, ich habe heute Unterhosen bei H & M gekauft, musste einen Doppelpack nehmen, da war ein weinrote dabei. Die hat mich doch glatt an Travolta aus den 1970ies erinnert. Enjoy the video!

Der neue Dompi 2004

10. September 2014
DP Metamorphosis Coffret+BotBlancWhiteHD

Husch, husch ins, äh, Köfferchen!

10. August 2014

Das wahre und angemessene Zuhause für Macarons

  Ich habe mich immer gefragt, warum die deutschen Moderedakteusen so auf Macarons abfahren. Hochglanzgazetten allenthalben überbieten sich in der Anpreisung neuer Geschmacksrichtungen des französischen Gebäcks und tun so, als hätten sie das Geheimnis um das Baiser-Mandelgebäck endgültig gelüftet. Sie empfehlen Macaron-Parties und das kleine, runde, süpersüße Scheisserle als classy  Imbiss du jour bei Mädels-Nachmittagen.  Dabei wollen ja gerade jene Damen zaundürr  (size sub-zero) und Kate-Mossig sein… das geht irgendwie nicht zusammen, bei dem Insulin-Schock-Treatment.   Bildschirmfoto 2014-08-10 um 23.28.13 Meine These: Der lustige Double-Whammy schaut stylisch und hübsch farbig aus, hat (inzwischen) exotische Ingredienzien ( Ingwer,  peruanisch linksgedrehte Schokolade, Trüffel, Rosenblätter etc.) und steht für etwas, das die Deutschen vermissen: Eleganz, Stil, Sophistication. Da kann der deutsche Krapfen/Blechkuchen irgendwie nicht mithalten. Da haben die Deutschen immer noch "a chip on their shoulder", wie man im Englischen sagt, einen Minderwertigkeitskomplex. Als deutsche Chefredakteuse muss man sich aber nun mal international geben (übrigens: Inzwischen hat mein Bäcker in Othmarschen auch Macaraons)- wenn man schon das Privileg hat, zu den Modeschauen nach Paris "zu müssen". Zwischen zwei Terminen schaut man noch mal schnell bei "Fauchon", "Ladurée", "Pierre Hermé" vorbei und bringt den darbenden Angestellten eine kleine Süßigkeit mit. Nun ja, das ist wie mit den Preussen in Bayern. Sie können sich eine Lederhose anziehen. Aber: Man kann zwar eine Preiss' nach Bayern bringen, aber nie den Preussen in ihm herausbringen. So ist es mit den Macarons. Jetzt sind die Frenchies (grâce à dieu) uns einen Schritt voraus und treiben den Kult um den Exportartikel Macaron auf die Spitze. Die Edelkoffer-Manufaktur Moynat hatte immer einen besonderen Appetit auf Französische Gastronomie. Das Pariser Traditionsunternehmen (siehe auch http://www.spiegel.de/reise/aktuell/koffermanufaktur-moynat-in-paris-der-luxus-handarbeit-a-977678.html) hat nun das ultimative Tool für die Darreichung des französischen Kulturgutes entworfen: ein spezielles Macaron-coffret. Mehr geht nicht, oder? Malle Macaron by MOYNAT. Pierre HERME. 2013 © David Atlan

Hingucker

10. August 2014
GRRRRR, Wer sagt, das Business-Bags spießig sein müssen? Die „Peekaboo“ von Fendi ist aus Kalbsleder und Shearling (Preis auf Anfrage). Meine Geschäftspartner werden, äh, Augen machen.